"Everything changes. Always."

Die Route:
Nach der schönen, beschaulichen Überfahrt nach Napoli haben wir, um im Zeitplan zu bleiben, die Etappe in Salerno gestartet. Diesmal brauchte ich keine Navigationshilfe - einfach 40km dem Meer entlang nach Agropoli. Nach dem gestrigen Erholungstag bei Luca und Lorenza und dem warmen Thermalwasser ging es heute locker-flockig voran.
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Good? Bad? Ugly?
Das gestrige Gastrokonzept war auch für uns neu. Bei Raimondo, genannt „Der Sizilianer“ sucht man sich in seinem Restaurant „Un Attimo DiVino“ einfach einen Fisch aus. Danach zaubert er daraus für den ganzen Tisch einen Antipasto, den Sugo für die Pasta und schliesslich den Secondo; fantastisch. Und die Krone setzt er dem Ganzen mit dem Dolce, einer superben Cassata Siciliana auf. Nöd schlächt!
Der heutige begann sehr früh und sehr hektisch. Vorausschauend hatte ich online das Ticket für die Fähre gebucht und wir fuhren entspannt zum Terminal. Bis wir realisierten, dass es noch einen anderen Fähr-Terminal gibt. Sabine hat den Van wie ihren S3 durch die Strassen gejagt und uns in letzter Sekunde aufs Schiff gebracht…
Insgesamt eine Distanz von 40km und 96 Höhenmetern.









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